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Intern
    NMUN Delegation

    EfMUN

    18. Januar - 20. Januar 2019

    Für die Hälfte unserer Delegation ging es von Berlin aus direkt weiter - zu unserer zweiten MUN nach Erfurt.
    Die Delegierten waren im Human Rights Council und in der General Assembly vertreten, wo sie über die Themen „Ensuring Water and Sanitation for All“ und „Safety of Journalists in Armed Conflicts“ debattierten.
    Gut versorgt mit reichlich Kaffee und Snacks tagten wir in den beeindruckenden Sälen des Erfurter Rathauses. Nach drei Tagen hitziger Diskussionen mit vielen Auf und Abs und regen Verhandlungen, verabschiedeten beide Komitees mehrere Resolutionen. Dabei erhielt Anna, als Delegierte Belgiens, einen Peer Award und wurde für ihr diplomatisches Geschick ausgezeichnet. Vor Ort traf unsere Delegation auf viele andere deutsche Delegationen, die ebenfalls an der NMUN in New York teilnehmen werden. Wir freuen uns sehr sie alle wieder zu sehen und bedanken uns beim Orga-Team der EfMUN 2019! Mit neuen Erlebnissen, Erfahrungen und Eindrücken kommt der Teil der Delegation zurück nach Würzburg und wünscht dem anderen Teil der Delegation viel Erfolg und Spaß bei der LiMUN in London!


    Study Week in Berlin

    13. Januar - 17. Januar 2019

    Sonntagvormittag trafen wir uns am Würzburger Hauptbahnhof um gemeinsam unsere Reise nach Berlin zu starten. Gegen 13 Uhr erreichten wir den Berliner Hauptbahnhof und machten uns auf den Weg ins Hostel. Nach einer kleinen Stärkung durfte auf eigene Faust die Stadt erkundet werden. Um 18 Uhr begann unsere Hausführung durch den Reichstag, in der wir genaueres über die Aufgaben, Arbeitsweise und Zusammensetzung des Parlaments sowie die Geschichte und Architektur des Reichstagsgebäudes erfuhren. Natürlich durften wir auch in den Plenarsaal, leider nur zum Probesitzen auf die Tribünen die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Abschließend folgte der individuelle Kuppelbesuch mit Ausblick auf Berlin.

    Montag hat sich alles um die Vorbereitungen für New York gedreht. Die Komitees begannen mit der Vorbereitungen, dazu zählt das Lesen des Study Guides und der Beginn der Recherche zu den Themen. Am Nachmittag hieß es für uns: ab in das Restaurant Blue Nile Berlin und die Speisen desAfrikanischen Kontinents kennenlernen. Wir sind schwer begeistert von der Vielfalt der ostafrikanischen Spezialitäten der äthiopischen Küche. Zurück im Hostel nahmen wir über Skype an der Veranstaltung „Keep the Peace! – die Vereinten Nationen als Gestalterin einer friedlichen Welt“ der United Nations Association der Julius-Maximilians-Universität Würzburg e.V. teil. Die Veranstaltung beleuchtete die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich Frieden und Sicherheit aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Es referierten Dr. Manuela Scheuermann (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Habilitandin am Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung) und Antonia Kuhn. Das Besondere für uns: Antonia war Teil der ehemaligen NMUN Delegation der Universität Würzburg und durfte Deutschland 2018 als Jugenddelegierte in der Generalversammlung der Vereinten Nationen vertreten.

    Dienstagvormittag begannen wir den Tag mit einem richtigen Highlight: ein Treffen mit dem Botschafter Jeannot Tshoha Letamba der Demokratischen Republik Kongo. Nach einer herzliche Begrüßung und ein paar einleitenden Worten des Botschafters durften wir viele Fragen stellen, die uns sehr ausführlich beantwortet wurden. Anschließend wurden wir zu Kaffee und Tee eingeladen. Besonders dieser Termin hat uns einen sehr genauen Einblick in die Haltung der Regierung zu den Konflikten rund um die DRC geben können und uns auch persönlich bereichern können.Anschließend stellte Dr. Wolfgang S. Heinz, Senior Policy Adviser der Abteilung Internationale Menschenrechtspolitik uns das Menschenrechtsinstitut vor und gab uns Tipps zur Recherche und für Verhandlungsstrategien während der Konferenz.

    Der eineinhalbstündige Vortrag am zweiten Dienstsitz des Bundesministeriums für Verteidigung eröffnete unseren „Meeting Marathon“ am Mittwoch. Wir erfuhren mehr über die Bundeswehr, wie zum Beispiel ihre Aufgaben und Leistungen der Soldaten. Auch hier durften wir reichlich Fragen stellen, die uns in den Kopf kamen. Knapp eine Stunde Zeit hatten wir zur Verfügung, um bei der Konrad-Adenauer-Stiftung mit Frau Dr. Stefanie Brinkel, der Länderreferentin des Teams Subsahara-Afrika ein Gespräch zu führen. Wir erhielten einen Einblick in die grundlegende Arbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung, aber vor allem in die Tätigkeiten vor Ort in der Demokratischen Republik Kongo. Bei einem sehr informativen kleinen Vortrag über die DRC und die Arbeit des BMZ dort und der anschließenden Fragerunde haben wir sehr detaillierte Antworten bekommen. Wir hatten auch die Möglichkeit auf die verschiedenen Komitees einzugehen, in denen wir in New York sitzen werden. Am Abend nahmen wir an der Veranstaltung „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ teil. Dort wurde von einem hochkarätig besetzem Podium über Menschenrechte im Kontext mit Klimawandel, Migration und die besondere Verantwortung von G20 in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen diskutiert. Anschließend gab es die Möglichkeit sich bei Getränken über den zuvor gehörten Input auszutauschen.

    Im Auswärtigen Amt, erfuhren wir eine andere Perspektive auf die DRC und erhielten Hinweise, auf das außenpolitische Verhalten und Beziehungen der DRC. Außerdem wurde uns die Arbeit und die Aufgaben des Auswärtigen Amts dargelegt. Abschließend trafen wir Eva-Maria Schreiber (MdB, Die Linke) und den wissenschaftlichen Mitarbeiter Andreas Grünewald (war 4 Monate in der DRC) und führten ein lebhaftes Gespräch zur UN und Lösungsansätzen für die DR Kongo. Ein weiteres Highlight war, dass wir auf der Fraktionsebene in einem der Türme des Reichstagsgebäudes Platz nehmen durften.
    Nach dem letzten Termin unserer Study Week in Berlin traten wir die Rückfahrt nach Berlin an. Allerdings verließ uns ein Teil der Delegation in Erfurt. Der Grund dafür: EfMUN.

    Fazit: Wir sind zuversichtlich, dass wir die Demokratische Republik Kongo in New York nun noch besser vertreten können, da wir aus den verschiedensten Blickrichtungen weitere Eindrücke gewinnen konnten. Wir hatten definitiv NUR interessante Gespräche im Rahmen unserer Study Week und die Chance, ganz gezielt Fragen rund um die Demokratische Republik Kongo zu stellen und möchten uns daher auch auf diesem Wege bei allen bedanken, die sich Zeit für uns genommen haben. Ganz besonderer Dank geht an das Weingut "Zum Storchen”  in Volkach, das uns mit regionalem Wein für unsere Referentren ausstattete.

     


    HamMUN

    28. November - 02. Dezember 2018

    Am Donnerstag Morgen begann unsere Reise gen Norden - nach Hamburg, die Stadt, die auch als die Perle im Norden bekannt ist. In Hamburg angekommen, wurden die Zimmer im Hostel rasch bezogen. Der Dresscode für das ganze Wochenende war Western Business Attire. Die diesjährige Jubiläumsausgabe der Hamburg MUN Konferenz stand unter dem Motto "20 Jahre HamMUN". Nach der Eröffnung durch ein Streichertrio, der feierlichen opening ceremony startete direkt im Anschluss die erste Session. In den Komitees UNEP, UNHCR, UNHRC, DISEC, NATO und UNSC waren die Würzburger Delegierten auffindbar. Abends bestand die Möglichkeit, bei einer Pub-Tour Mitglieder des eigenen Komitees und weitere Teilnehmer näher kennen zu lernen.

    Am Freitag wurden die Debatten vom Vortag weitergeführt. Es wurde heftig diskutiert, an ersten Working Papers geschrieben, Allianzen geformt und Reden gehalten. 
    Abends sorgte die Silent Disco für Vergnügen der Delegierten. Unsere Delegation ist sich einig: die Silent Disco war ganz klar das Highlight der HamMUN Socials!

    Auch der Samstag wurde den Diskussionen gewidmet: Schließlich wurde am Nachmittag schon in den ersten Komitees das erste Thema durch Annerkennung der resolution durch den chair abgeschlossen. Der abendliche delegates ball stand unter dem Motto: black tie. Beinahe alle Delegierten fanden sich dort fein rausgeputzt ein und verbrahcten den letzen gemeinsamen Abend in einer schicken Location. Nach Eröffnung und Freigabe der Tanzfläche durch das Organisations-Team, füllte diese sich prompt und die Delegierten stellten ihre Tanzkünste unter Beweis.

    Koffer packen hieß es vor der letzten Session der Komitees am Sonntag Morgen. Dort wurden auch in den letzten Komitees die Resolutionen verabschiedet, während andere Komitees bereits ins zweite Thema eintauchen. Nach der abschließenden Closing Ceremony  began für uns die Heimfahrt. Allen sah man die aufgestaute Erschöpfung der langen Tage und kurzen Nächte deutlich an.

    Allerdings sind wir uns einig: Wir haben ein wahnsinns Wochenende mit viele Eindrücken in Hamburg verbracht und sind guter Dinge, dass die kommenden Konferenzen mindestens genauso lehrreich werden! Wir haben unsere Schwächen und Stärken und die der anderen besser kennengelernt und sind als Gruppe noch näher zusammen gewachsen.

    Besonders stolz sind wir auf Anna und Ralph. Auf der ersten externen MUN wurden sie mit Auszeichnungen belohnt:
    Ralph Kinzie vertrat die USA in DISEC zu den Themen "Counterterrorism in the Sahel region" und "A reaction to the increase of cyber warfare". Er wurde als Distinguished Delegate ausgezeichtnet. Anna Kirchner schlüpfte in die Rolle der kenianischen Regierung in UNEP und diskutierte das Thema "access to water in the context with climate change". Sie erhielt den Honorable Mention Award .
    Wir gratulieren den Beiden auch auf diesem Weg herzlichst und drücken der gesamten Delegation die Daumen, für die kommenden MUNs!

     


    WüMUN

    18. November 2018

    Auf der 16 Würzburger MUN fand die Simulation der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) als Vorbereitung auf die erste große Konferenz in Hamburg statt, um mit dem Ablauf einer MUN-Konferenz von Anfang bis Ende vertraut zu werden. 21 anwesende Mitgliedsstaaten verhandelten über die Förderung von Rahmenbedingungen für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und journalistische Sicherheit. Durch gegensätzliche anwesende Mitgliedsstaaten, von Norwegen bis Nordkorea, entstand die ein oder andere hitzige Diskussion. Letztendlich kam es zu einer Einigung und eine Resolution wurde erfreulicherweise vom Chair angenommen.

    Unser ausdrücklicher Dank geht an unsere 6 Gäste, die sich hervorragend eingebracht und durch ihr Engagement die Konferenz mit Leben gefüllt haben.


    Vorlesung von Prof. Schmahl

    25. Oktober 2018

    Im Rahmen ihrer Schirmherrschaft, hat Frau Prof. Dr. Schmahl uns eine Einführung in das Recht der Vereinten Nationen, ihren Aufbau und ihre Strukturen gegeben. Sie hat uns als Expertin in Völkerrecht einen juristischen Blick auf die UN geben können.

    Vielen Dank für diesen sehr informativen Vortrag!


    Kennenlernwochenende

    19. Oktober bis 21. Oktober 2018

    Am ersten Wochenende des Semesters kamen wir für unser großes Kennenlernen in einem Ferienhaus in der Nähe von Gemünden am Main zusammen. Neben der ersten Begegnung mit den anderen Delegationsmitgliedern, lernten wir die Organisation der Vereinten Nationen besser kennen, um eine erste gemeinsame Basis zu schaffen. Außerdem wurden Informationen über die Demokratische Republik Kongo gesammelt, die wir bei der NMUN Konferenz im März 2019 in New York vertreten dürfen. Abschließend simulierten wir unsere erste richtige Konferenz zum Thema Klimawandel und übten dort die zuvor erlernten Prozeduren der Vereinten Nationen ein. In erster Linie ging es darum, die Position eines Landes auf diplomatischem Wege zu vertreten.

    An dieser Stelle danken wir unseren Sponsoren, die uns für das komplette Wochenende mit Lebensmitteln versorgten:

    Bäckerei Hanselmann Würzburg

    Edeka Kolb Volkach, Kupsch-Markt D'Isernia Grombühl

    Marktstand Will

    Metzgerei Naser Würzburg

    My Muesli

    Rewe Center Höchberg

    Saft-& Marktlädle Würzburg

    Sternla Bier GmbH Würzburg!

     

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    Kontakt

    United Nations Association der Julius-Maximilians-Universität Würzburg e. V.
    Sanderring 2
    97070 Würzburg

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